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Fotoblog

15.10.2010

Vor der Industriekulisse des Hafens von Churchill erläutert Breiter die künftigen Hauptbedrohungen für den Eisbären: Die Weltmeere sind leer geplündert, der Bedarf nach Fisch steigt und damit dessen Preis. Die Polarmeere sind Lebensraum für die letzten, bislang kaum berührten Fischbestände auf unserer Erde. Die Hudson Bay wird zwar noch nicht kommerziell befischt, aber das ist nur noch eine Frage der Zeit. Dann wird der Eisbär auch noch um seine Nahrungsgrundlage gebracht, denn wo keine Fische sind, wird es auch keine Ringelrobben für den Eisbären mehr geben. Er wird schlicht und ergreifend verhungern.

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